Europa-Union Haan
besuchte Eisheiligen
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47 Mitglieder und Nichtmitglieder der Europa-Union Haan besuchten die Stadt Maastricht, um den Ort des Maastrichter Vertrages kennen zu lernen, der genau vor 10 Jahren die Europäische Gemeinschaft ablöste und mit der Gründung der Europäischen Union die Staaten Europas politisch und wirtschaftlich näher brachte.
Während der Fahrt gab Vorstandsmitglied Jochen Wingerath einen beeindruckenden Überblick über die Inhalte dieses Vertrages und hinterfragte kritisch die zeitnahe Geschichte Europas. Klaus Nilgen vom Vorstand der Europa-Union vermittelte einen geschichtlichen Überblick über die Entstehung und Entwicklung der Stadt.

Während des Stadtrundgangs in Maastricht konnte man die Geschichte der Stadt konkret nacherleben. Stadtmauer, Römerbäder, Bürgerhäuser und Kirchen gehörten ebenso zum Programm wie auch der Hinweis auf kulinarische  Besonderheiten oder weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt. In der größten Kirche  Maastrichts ist der Bischof Servatius begraben, der zu den sogenannten Eisheiligen zählt. 
Apropos Eisheilige: nach einem regnerischen Start setzte sich immer mehr die Sonne durch, so dass der Nachmittag für Einkäufe, Spaziergänge an der Maas oder zum Kaffeetrinken in den zahlreichen Straßencafes genutzt wurde. Maastricht ist eine "alte, moderne" Stadt, voller Leben und Einkaufsrummel, aber auch mit zahlreichen Baustellen, die das Stadtbild im Moment beeinträchtigen.

Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die Teilnehmer am frühen Abend nach Haan zurück.